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>> Journalistenbefragung mit methodischem Tiefgang

28.09.2009

Die Daimler AG, Stuttgart, hat heute inhaltliche Ergebnisse der gemeinsam mit der Uni Leipzig durchgeführten MERAPI-Journalistenbefragung 2009 vorgestellt. Ein Bericht (PDF) von Daimler-Kommunikationschef Jörg Howe schildert die Studie und die damit gemachten Erfahrungen. Weitere Eckdaten werden in einem Blogbeitrag skizziert; zudem steht ein Kurzbericht (PDF) mit ausgewählten Ergebnischarts zur Verfügung. 

Mit 652 Teilnehmern aus der Kernzielgruppe der mit dem Unternehmen eng befaßten Medienvertreter aus deutschen Zeitungen, Zeitschriften, TV, Radio und Online-Redaktionen stieß die Befragung auf eine hohe Akzeptanz.

Mit dem von Ansgar Zerfaß und René Seidenglanz entwickelten MERAPI wurde ein valides und tragfähiges Instrument der Medienarbeit etabliert, das über die bislang üblichen Ansätze der Journalistenbefragung hinausgeht. Insgesamt werden rund 100 Items abgefragt und zu vier Kernbereichen verdichtet: neben Inhalten und Services der Daimler-Medienarbeit geht es um die Reputation von Konzern/CEOs und Kommunikationsabteilung, selbstverständlich im Benchmark mit anderen Automobilfirmen. Darüber hinaus werden Themenerwartungen und Präferenzen erhoben.

Mit MERAPI baut die Daimler-Konzernkommunikation ihr Methodenspektrum im Reputation Research weiter aus. Die jährliche Befragung dient dazu, die Medienarbeit besser zu planen und nach den Wünschen der Journalisten auszurichten. Beispielsweise wird in der aktuellen Erhebung deutlich, dass nur 21 Prozent der Medienvertreter einen RSS-Feed abonnieren würden und 8 Prozent an Twitter-Feeds interessiert sind, während vier von zehn Journalisten regelmäßig Automobil-Blogs lesen.


 

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